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  Neue Aufgabenverteilung im Praktiker-Konzernvorstand


Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden auf strategische Weiterentwicklung fokussiert - Deutschlandgeschäft erstmals in einem Ressort gebündelt



Kirkel – 22.12.09. Der Aufsichtsrat der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG hat eine Neuordnung der Aufgabenverteilung innerhalb des Konzernvorstands vorgenommen. Der neue Geschäftsverteilungsplan, der am 1. Januar 2010 in Kraft tritt, führt zu einer klaren, zukunftsweisenden Trennung von strategischen und operativen Verantwortlichkeiten.


Die Position des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Werner wird damit gestärkt. Er fokussiert sich auf die Weiterentwicklung und die Koordination des Gesamtgeschäfts des Praktiker Konzerns. Deutlich wird dies u. a. in der ihm übertragenen Gesamtverantwortung für das Programm „Praktiker 2013“, das alle bisher eingeleiteten Maßnahmen zur Stärkung der Marge, Senkung der Kosten und Erhöhung der Effizienz bündelt und eine nachhaltige Steigerung der Ertragskraft des Unternehmens zum Ziel hat.

Werners bisherige operative Zuständigkeit für das Filialnetz der Marke Praktiker im Inland sowie die Vertriebslinie extra BAU+HOBBY wird Pascal Warnking übertragen. Gleichzeitig übernimmt Warnking auch die Betreuung der 2007 akquirierten Tochter Max Bahr. Damit wird erstmals das gesamte Deutschlandgeschäft – von der Beschaffung bis zum Vertrieb – in einem Ressort gebündelt.

Mit diesem veränderten Zuschnitt im Geschäftsverteilungsplan gibt sich die Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG eine Vorstandsstruktur, die deutlicher als bisher die operative Verantwortung in zwei Ressorts zusammenfasst, die Ressorts Finanzen/Controlling (Thomas Ghabel) und Personal/Services (Karl-Heinz Stroh) im Wesentlichen als konzernweite Querschnittsfunktionen definiert und dem Vorstandsvorsitzenden die strategische Weiterentwicklung des Konzerns als Hauptaufgabe zuordnet. Das Ressort Internationalisierung/Internationales Geschäft (Michael Arnold) wird um den Bereich Standortmanagement ergänzt. „Wir werden so den Herausforderungen der Zukunft und der wertorientierten Weiterentwicklung des Unternehmens besser gerecht“, betonte Vorstandschef Werner.



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